Wiedersehen in Kenia

Sabryna und Manuel zu Besuch bei John in Mombasa

Erinnert Ihr Euch? Letztes Jahr waren unser beiden Reiseleiter Sabryna und Manuel auf großer Reise, um ehemalige Preisträgerinnen und Preisträger zu besuchen. Sie haben uns erzählt, wie es zu der Reise kam und uns nach Uruguay und Chile mitgenommen. Nun erzählen sie uns von ihrem Besuch in Kenia. Auch wenn derzeit keine Reisen möglich sind und das Prämienprogramm 2020 aussetzen muss, könnt Ihr mit Freunden weltweit über E-Mail in Kontakt bleiben…..und Euch vielleicht eines Tages wiedersehen, so wie Sabryna und Manuel John wiedergesehen haben.

Wiedersehen in Kenia

Am Ende jeder PAD Saison steht ein Abschied – aber gleichzeitig auch ein Anfang. So entstehen auch zwischen uns als Reiseleitern und den Preisträgern über die Jahre hinweg (Mail-)Freundschaften, stets mit dem Wunsch, sich einmal wieder zu sehen. Da uns unsere Reise auch nach Ostafrika führen sollte, war dies nun die einmalige Gelegenheit. So buchten wir kurzerhand einen Bus nach Mombasa, die Heimatstadt von unserem ehemaligen Preisträger John aus dem Jahr 2015. Seine Familie und er empfingen uns am Busbahnhof der geschäftigen Stadt und unser erster Gedanke war: Der Junge ist groß geworden!

Wir hatten einige Tage Aufenthalt eingeplant, denn es gab natürlich sehr viel zu erzählen. Außerdem durften wir die Familie kennen lernen – da traf es sich sehr gut, dass auch ein Feiertag in unseren Besuchszeitraum fiel. So saßen wir mit Tanten, Cousins und vielen weiteren Verwandten zusammen, erzählten von Deutschland, erfuhren aber auch sehr viel über Kenia und Ostafrika. Die Freundlichkeit und Herzlichkeit, mit der wir empfangen wurden, war schlichtweg überwältigend. Dazu zählt auch die berühmte afrikanische Gastfreundschaft: Die Mama von John versorgte uns jeden Tag auf das Köstlichste. So kamen wir nicht nur in den Genuss von authentischem, kenianischen Familienleben, sondern auch von traditioneller Küche. Hierzu zählt auch das aus Maismehl gebackene Ugali, mit dem man Fleisch und Kohlgemüse einfängt und isst.

Tagsüber unternahmen wir allerlei Exkursionen mit John und seinem Bruder, die sich hervorragend als Reiseleiter machten. Es war wirklich eine Art Rollentausch, wenn sie uns sagten, in welchen Bus wir einsteigen sollten oder stets fragten, ob wir noch etwas brauchen. So vergingen die Tage eigentlich viel zu schnell und bald schon brachte uns die ganze Familie zurück zum Bus, der uns wieder nach Tansania bringen sollte. Doch die Zeit in Kenia wird für uns unvergesslich bleiben.

Vor fünf Jahren bekam auch Noha aus Ägypten Besuch von Sabryna, die 2003 ihre Gastschwester gewesen war.

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